Ferrari präsentiert einen Carbon-Look für den Grand Prix von Italien in Monza.
Ferrari setzt in Monza auf eine neue, von Carbon inspirierte Ästhetik.
Vor dem Grand Prix von Italien stellte Ferrari ein besonderes, von Kohlefaser inspiriertes Designkonzept für seine Ausrüstung vor. Carlos Sainz und Charles Leclerc sollten bei der Veranstaltung schwarze Kleidung und Rennoveralls tragen. Eine mögliche schwarze Lackierung der Autos blieb zunächst unbestätigt. Schließlich präsentierte das Team einen besonderen Auftritt für sein Heimrennen.
Carbon-Eleganz für Ferrari in Monza.
Ferrari entschied sich gegen eine völlig neue Lackierung und setzte stattdessen auf dezente, elegante Änderungen am SF-24. Die Startnummern 16 für Leclerc und 55 für Sainz wurden im Carbon-Stil neu gestaltet. Eine gewebte Textur und natürliche Reflexe ersetzten den üblichen weißen Hintergrund mit gelbem Rand.
Neben den Autos wurde auch die Fahrerausrüstung überarbeitet: Overalls, Helme, Schuhe und sogar Brillen griffen das Kohlefasermotiv auf. In einer Mitteilung hob Ferrari den gestalterischen Wandel hervor und unterstrich damit den Wunsch, dem Heim-Grand-Prix einen eigenständigen, modernen visuellen Akzent zu geben.
Fazit:
Ferrari trat bei diesem Grand Prix von Italien in Monza also nicht nur sportlich an. Mit einer mutigen, aufmerksamkeitsstarken Überarbeitung seines Erscheinungsbilds feierte das Team auch Innovation und Stil – als Hommage an Kohlefaser.



